Trosky
Trosky. Gold in der Slowakei, ein Grammy – und ich an der Moldau, zwischen Welten und Kulturen.
Trosky. Gold in der Slowakei, ein Grammy – und ich an der Moldau, zwischen Welten und Kulturen.
1993 Ruff-n-Raw. Rap ohne Maske. Eine Platte. Viele Frankfurter Stimmen.
Ein leerer Kühlschrank, ein weißes Cover – und der Traum von Rap.
Paris 1995. Radio Nova, eine Dachterrasse im Sonnenuntergang – und ein Publikum, das Rap feierte wie nie zuvor.
A return inward.
Meine Liebe für Remixe begann schon in der Teenager-Zeit – mit 2 Technics, einem Kassettenrekorder und viel Vorstellungskraft.
Brooklyn, ein Buchladen namens Merkaba. Ein Buch: Spiritual Warrior. The Legend Unfolds
Zwischen Deutschland und den USA – zwei Welten im Sound.
Kunst als Bewegung – zwischen Ausdruck und Rückkehr.
Im Jahr 2000 war ich Teil von „Gottes Werk und Creutzfelds Beitrag“. Eine Zeit, die viel geprägt hat – musikalisch, menschlich und weit darüber hinaus.
Eine Einladung, die Mitte als Quelle von Kraft, Ruhe und Klarheit zu entdecken.
Manchmal entscheidet der Vibe. Aus ein paar Beats für mein Album wurde Shanels Debüt – Löwenmähne. Kampfgeist in Reimform.